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Q wie Qualle – ein Hamburger packt aus #OWL_ABC

Euch erwarten in den nächsten Wochen 26 Folgen, mit Sondermaterial der Umlaute, wenn ihr es wollt 🙂 Daniel blickt persönlich als Hamburger und Neu-Ostwestfale auf unsere Region – Spoiler: Er möchte nie wieder zurück in die Großstadt 🙂 Heute Q – wie Qualle.

Q – wie Qualle

Liebe Ostwestfalen und Ostwestfalinnen, ich bin ja als Hamburger quasi ein Kind der Küste. Fast jedes Wochenende ging es für mich, wie auch für zahlreiche andere Hamburger an die Ostsee, nach Scharbeutz, Timmendorfer Strand und Co. Strandspaziergang, frische Brise und Sand an den Füßen… Das ist echt eines der wenigen Dinge, die ich hier vermisse: sozusagen keine Quallen an der Weser 😉

Habt ihr Ostwestfalen:innen denn keine Seeweh, oder wenn doch, was tut ihr dagegen?

Meine Beobachtungen und Versuche

Viele Ostwestfalen fahren für viele Stunden auf der Autobahn nach Dänemark oder Texel, um ihren Urlaub an der Küste zu verbringen. Das geht ja aber max. 1-2 mal im Jahr. Aber was sind eure Tipps für einen spontanen Kurzausflug?

Schillig ist bei ostwestfälischer Autofahrmanier in einem nicht untermotorisierten Vehikel in 2 h möglich. Doch Küste geht auch kürzer!

Manche von euch sind so küstenverliebt, dass ein Auto nicht ausreicht, und ich durfte tatsächlich einmal an Board eines Flugzeugs mitfliegen – nach Langeoog. Vom Flugplatz Porta-Vennebeck auf die Insel waren es nur wenige Flugminuten, die einfach großartig und aufregend waren.

Aber vielleicht habt ihr noch andere Tipps für mich und andere Neu-Ostwestfalen:innen, die gerne Wasser gucken möchten?

Seeweh in Ostwestfalen – was kann/ man frau tun? #OWL_ABC

Über den Luftverkehr geht es deutlich schneller an die Küste – mit Schwiegervater im Hintergrund. Foto: privat

Kennt ihr schon unseren Relocation-Service für Neu-Ostwestfalen? Diese Region ist Deutschlands neues Silicon Valley und die coolsten IT-Jobs gibt es an unserem Job-Board – Familienfreundlichkeit, viel Natur und ein Häusle kann man/ frau sich hier auch noch leisten!

Jeden Montag lest ihr hier auf unserem Blog und auf unseren Kanälen unter dem #OWL_ABC ein leidenschaftliches Plädoyer für alle, nach OWL zu ziehen oder wieder zurückzukommen, mal ernst, mal humorvoll – immer 100 % authentisch.

Nächste Woche: R – wie Realisten

Teeparty mit Amanda von codary

Entscheidungstools

P wie Party – ein Hamburger packt aus #OWL_ABC

Euch erwarten in den nächsten Wochen 26 Folgen, mit Sondermaterial der Umlaute, wenn ihr es wollt 🙂 Daniel blickt persönlich als Hamburger und Neu-Ostwestfale auf unsere Region – Spoiler: Er möchte nie wieder zurück in die Großstadt 🙂 Heute P – wie Party.

P – wie Party

Wie feiern die Ostwestfal:innen eigentlich? Ich habe einmal meine Gedanken zum Thema „Party“ zusammengetragen, um euch Neu-Ostwestfalen nicht unvorbereitet feiern gehen zu lassen – sobald es wieder geht. Hier sind meine TOP 3 rückwärts, um den Spannungsbogen zu erhöhen 🙂

Top-Party 3)

Location: Trekker-Party auf dem Stoppelfeld in #Hille. Weiterer Ausführungen bedarf es nicht, oder?

Dress: Gummstiefel (bei Regen)

Drink der Wahl: Wodka-Energy aus der Karaffe

Top-Party 2)

Location: Zelt auf dem #Blama mit einem übergroßen Bären in Lübbecke-Blasheim

Dress: Auch hier Regenjacke – Blamawetter heißt: Es regnet

Drink der Wahl: Großes Bier

Party in #Ostwestfalen? Da denke ich an einen großen Bären und Trekker – und ihr? #OWL_ABC

Fabel-Wesen Vogel
Auch in Stemwede aufgenommen – allerdings auf dem Festival #HaiInDenMai. Foto: privat

Top-Party 1)

Location: Festivalgelände „Umsonst und Draußen“, Stemwede. Irgendwo maximal auf dem Land.

Dress: Von Fantasy Fabel-Wesen, Cross-Dressing bis hin zu ganz normal – alles geht

Drink der Wahl: Caipi (wobei doch auch arg viele lieber dort rauchen als trinken 😉

Mit dieser kleinen Übersicht meiner persönlichen Lieblings-Partys freue ich mich auf die Zeit, wenn es wieder möglich ist – und eure Kommentare, wo und wir ihr Ostwestfal:innen am liebsten feiern geht.

Kennt ihr schon unseren Relocation-Service für Neu-Ostwestfalen? Diese Region ist Deutschlands neues Silicon Valley und die coolsten IT-Jobs gibt es an unserem Job-Board – Familienfreundlichkeit, viel Natur und ein Häusle kann man/ frau sich hier auch noch leisten!

Jeden Montag lest ihr hier auf unserem Blog und auf unseren Kanälen unter dem #OWL_ABC ein leidenschaftliches Plädoyer für alle, nach OWL zu ziehen oder wieder zurückzukommen, mal ernst, mal humorvoll – immer 100 % authentisch.

Nächste Woche: Q – wie Qualle

Weniger Gehalt ist manchmal mehr #DownPayment als Karrierebooster

Ihr habt einen Plan und einen starken Wunsch noch einmal berufliches Neuland zu erkunden. Getrieben von tollen Ideen und Wünschen und auch viel Motivation scheitern diese Vorhaben doch recht häufig – und ihr versackt auf eurer alten Position.

Warum, das so ist, hat aus meiner Erfahrung als Personal- und Karriereberatung im SAP-Umfeld, häufig einen einzigen Grund – das schnöde Mammon.

Dein Wunsch nach beruflichem SAP-Neuland

Wenn ihr euch für neue Rollen, Themen, Technologien, SAP-Module, Branchen oder gar z. B. #Quereinstiege“vom Einkauf und SAP Key User: in zum SAP Berater: in entwickeln möchtet, dann nehmt ihr einen großen Teil eures Erfahrungsschatzes mit, aber einen anderen Teil müsst ihr euch dann erarbeiten. Das macht ja auch gerade das Reizvolle aus. Ihr könnt und dürft wieder was Neues lernen. Für das Unternehmen bedeutet das aber auch ein Investment – und eben ein höheres Investment als ohne Quereinstieg.

In der SAP-Branche gibt es deutliche Gehaltsschwankungen. Und es ist möglich, dass ihr bei einem der top Payer angestellt seid – häufig ohne es zu wissen, gerade, wenn es sich um eure erste Stelle handelt. Wenn ihr von diesem hohen Gehaltspeak aus, dann etwas anderes sucht und noch dazu Neuland erkunden wollt, ist es höchstwahrscheinlich, dass ihr zunächst ein #downpaying in Kauf nehmen müsst. Gehälter hängen auch neben eurer Ausbildung, Berufs- und Projekterfahrung auch vom Gesamtgehaltsgefüge des Arbeitgebers ab.

Und jetzt die Gretchenfrage:

Wollt ihr also ewig bei einem Job bleiben, den ihr nicht wirklich, wirklich wollt und euch in Tagträume flüchten – oder einfach akzeptieren, dass auch ein- zunächst (!) gehaltlicher Rückschritt ein Karrierebooster für euch sein kann?

Meine persönliche Antwort

Do it – wenn es irgendwie finanziell geht! Der Mehrwert seine berufliche Mission erfüllen zu können ist bereichernd. Darüber hinaus schließt sich das Gap nach ein paar Jahren meist sowieso wieder. Ggf. verdient ihr dann sogar mehr als bei der Ausgangslage. Denn dann habt ihr wiederum Berufserfahrung genau in dieser Rolle sammeln können, seid in eurem Traumjob unterwegs und damit sicherlich besser als der Durchschnitt und zufriedener.

Wie seht ihr das? Taschenrechner oder Purpose #DownPayment als #Karrierebooster

Wenn du noch tiefer in deine Karriereoptionen einsteigen möchtest, dann probiere doch gerne den Karrierekompass aus.

Oder geh‘ direkt ins ganz persönliche Karrieresparring mit Sarah und buche einen kostenlosen Ersttermin https://bit.ly/2X8M3Hx